Hypnose bei Trauma und PTBS – Ursachen erkennen und neue Stabilität finden

Dünenweg mit Blick auf das Meer – Hypnose bei Trauma und PTBS im Hypnosezentrum Cuxhaven
Neue Wege zu mehr innerer Stabilität – ursachenorientierte Hypnosetherapie bei Trauma und PTBS in Cuxhaven.

Trauma und PTBS – wenn belastende Erfahrungen weiterwirken

Wenn ein traumatisches Erlebnis oder belastende Erfahrungen über längere Zeit nachwirken, können sich sehr unterschiedliche Beschwerden entwickeln. Manche Betroffene leiden unter belastenden Erinnerungen, Flashbacks oder Ängsten, andere unter innerer Unruhe, Schlafstörungen, Depressionen oder einer dauerhaften inneren Alarmbereitschaft. Auch das Selbstwertgefühl, Beziehungen und das Vertrauen in andere Menschen können beeinträchtigt sein.

Eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kann sich nach einem oder mehreren traumatischen Ereignissen entwickeln. Eine komplexe PTBS entsteht dagegen insbesondere nach langanhaltenden oder wiederholten traumatischen Erfahrungen. Die Beschwerden können den Alltag erheblich beeinträchtigen und über viele Jahre bestehen bleiben.

Mit einer ursachenorientierten Hypnosetherapie bei Trauma und PTBS setzen wir nicht nur an den sichtbaren Symptomen an, sondern an den emotionalen Ursachen, die den Beschwerden zugrunde liegen. Dabei stehen uns unterschiedliche therapeutische Wege zur Verfügung. Belastende Erlebnisse müssen nicht zwangsläufig erneut ausführlich geschildert oder noch einmal bewusst durchlebt werden.


Welche Therapie kommt bei Trauma und PTBS infrage?

Sie möchten erfahren, wie wir bei Trauma, PTBS oder komplexer PTBS mit ursachenorientierten Therapieverfahren arbeiten und welcher Weg für Ihre persönliche Situation infrage kommt?

Gerne beantworten wir Ihre Fragen in einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch. Gemeinsam besprechen wir Ihre persönliche Situation und zeigen Ihnen auf, welche Möglichkeiten es gibt.


Welche Symptome können bei PTBS und komplexer PTBS auftreten?

Die Symptome einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) können sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Manche Menschen leiden unter belastenden Erinnerungen, Flashbacks oder dem Gefühl, innerlich nie zur Ruhe zu kommen. Andere erleben starke Ängste, Selbstzweifel, Schuldgefühle oder Schwierigkeiten, anderen Menschen zu vertrauen.

Typisch können außerdem eine dauerhafte innere Alarmbereitschaft, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, Reizbarkeit, emotionale Überforderung oder starke Reaktionen auf bestimmte Auslöser sein. Auch körperliche Symptome, psychosomatische Beschwerden und Depressionen können auftreten.

Bei einer komplexen PTBS können zusätzlich tiefgreifende Schwierigkeiten im Umgang mit den eigenen Gefühlen, ein beeinträchtigtes Selbstwertgefühl und Probleme in zwischenmenschlichen Beziehungen eine Rolle spielen. Gerade nach langanhaltenden oder wiederholten traumatischen Erfahrungen können sich solche Beschwerden über viele Jahre entwickeln und den Alltag erheblich beeinträchtigen.

Nicht immer werden diese Reaktionen sofort mit zurückliegenden traumatischen Erfahrungen in Verbindung gebracht. Manche Beschwerden zeigen sich erst später oder verändern sich im Laufe der Zeit. Dadurch kann lange unklar bleiben, woher Ängste, innere Anspannung oder bestimmte körperliche und emotionale Reaktionen kommen.


Ein kurzer Selbstcheck

Vielleicht erkennen Sie sich in einigen der folgenden Aussagen wieder:

  • Bestimmte Erinnerungen, Bilder oder Situationen lösen plötzlich starke emotionale oder körperliche Reaktionen aus.
  • Sie fühlen sich innerlich angespannt, ständig wachsam oder schnell alarmiert, obwohl objektiv keine Gefahr besteht.
  • Sie vermeiden bestimmte Situationen, Orte, Menschen oder Gespräche, weil diese belastende Erinnerungen oder Gefühle auslösen könnten.
  • Sie leiden unter Schlafproblemen, Albträumen oder wiederkehrenden belastenden Erinnerungen.
  • Sie fühlen sich emotional wie abgeschnitten, innerlich leer oder haben Schwierigkeiten, positive Gefühle wahrzunehmen.
  • Es fällt Ihnen schwer, anderen Menschen zu vertrauen oder sich in Beziehungen sicher zu fühlen.
  • Sie reagieren manchmal stärker, als Sie es selbst nachvollziehen können, und fragen sich, warum bestimmte Situationen Sie so sehr treffen.
  • Sie haben das Gefühl, nur noch zu funktionieren, und fühlen sich gleichzeitig erschöpft oder dauerhaft unter Druck.


Wenn Sie mehreren dieser Aussagen zustimmen und sich dadurch im Alltag eingeschränkt fühlen, kann es sinnvoll sein, die Ursachen Ihrer Beschwerden genauer zu betrachten. Ein solcher Selbstcheck ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Diagnose, kann aber eine erste Orientierung bieten.


Welche Folgen kann ein Trauma haben?

Traumatische Erfahrungen können sich noch lange nach dem eigentlichen Ereignis negativ auf das seelische und körperliche Wohlbefinden auswirken. Nicht immer treten die Folgen unmittelbar auf. Manche Beschwerden entwickeln sich erst Wochen, Monate oder sogar Jahre später oder werden zunächst nicht mit dem zurückliegenden Trauma in Verbindung gebracht.

Mögliche Traumafolgen und Spätfolgen können sich in unterschiedlichen Lebensbereichen zeigen:

  • Ängste oder Panikattacken
  • Schlafstörungen und Albträume
  • anhaltende innere Anspannung und innere Unruhe
  • depressive Beschwerden
  • Reizbarkeit und Konzentrationsprobleme
  • psychosomatische oder andere körperliche Beschwerden
  • chronische Schmerzen
  • sozialer Rückzug und Schwierigkeiten in Beziehungen
  • Flashbacks oder starke Reaktionen auf bestimmte Auslöser
  • emotionale Taubheit oder das Gefühl, innerlich abgeschnitten zu sein
  • emotionales Essen

Welche Folgen auftreten und wie stark sie den Alltag beeinträchtigen, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Entscheidend ist nicht allein, wie lange ein belastendes Erlebnis zurückliegt. Auch lange zurückliegende traumatische Erfahrungen können das heutige Erleben und Verhalten weiterhin beeinflussen.


Wie entstehen PTBS und komplexe PTBS?

Eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kann nach einem einzelnen schweren traumatischen Ereignis ebenso entstehen wie nach wiederholten traumatischen Erfahrungen. Das Erlebte kann auch nach dem Ende der eigentlichen Gefahr weiterhin starke innere Reaktionen auslösen. Bestimmte Situationen, Erinnerungen oder Auslöser können dann Reaktionen hervorrufen, als wäre die frühere Bedrohung noch immer gegenwärtig.

Eine komplexe PTBS steht dagegen besonders mit langanhaltenden oder wiederholten traumatischen Erfahrungen in Verbindung. Dazu können beispielsweise belastende Erfahrungen in der Kindheit, anhaltende Gewalt, Vernachlässigung oder andere Situationen gehören, denen ein Mensch über längere Zeit nicht oder nur schwer entkommen konnte.

Gerade frühe traumatische Erfahrungen können das Selbstbild, das Vertrauen in andere Menschen und den Umgang mit den eigenen Gefühlen langfristig prägen. Manche Betroffene erkennen erst viele Jahre später einen Zusammenhang zwischen ihren heutigen Beschwerden und dem, was sie früher erlebt haben.

Für unsere therapeutische Arbeit ist deshalb nicht allein entscheidend, welche Symptome heute auftreten, sondern welche emotionalen Ursachen und Erfahrungen hinter den Beschwerden stehen und sie bis heute aufrechterhalten.


Warum können Beschwerden nach einem Trauma bestehen bleiben?

Auch wenn ein traumatisches Erlebnis längst vorbei ist, können die damit verbundenen inneren Reaktionen weiterhin aktiv sein. Bestimmte Situationen, Gedanken, Körperempfindungen oder andere Auslöser können unbewusst mit der früheren Erfahrung verknüpft sein und erneut Angst, Anspannung oder andere starke Reaktionen hervorrufen.

Denn: Was der Verstand längst begriffen hat, ist auf emotionaler Ebene möglicherweise noch nicht angekommen. 

Obwohl Sie wissen, dass die damalige Gefahr vorbei ist, können Körper und Unterbewusstsein weiterhin auf bestimmte Auslöser reagieren, als wäre Schutz noch immer notwendig.

Genau hier setzt die ursachenorientierte Hypnosetherapie an. Statt ausschließlich die heutigen Symptome zu beeinflussen, richten wir den Blick auf die zugrunde liegenden emotionalen Ursachen und Verknüpfungen. Diese können gelöst und verändert werden, sodass frühere Erfahrungen ihre belastende Wirkung auf das heutige Erleben verlieren können.


Wie können belastende Kindheitserfahrungen bis ins Erwachsenenalter nachwirken?

Nicht nur schwere oder offensichtlich traumatische Erlebnisse und Gewalterfahrungen können langfristige Folgen hinterlassen. Auch emotionale Vernachlässigung, ständige Kritik, fehlende Geborgenheit, ein suchtkranker Elternteil, Mobbing oder das Aufwachsen in einem dauerhaft unsicheren Umfeld können das kindliche Sicherheitsgefühl nachhaltig beeinträchtigen.

Viele Menschen bringen ihre heutigen Ängste, einen geringen Selbstwert oder eine dauerhafte innere Anspannung zunächst gar nicht mit solchen frühen Erfahrungen in Verbindung. Dennoch können belastende Kindheitserfahrungen das Erleben, das Selbstbild und Beziehungen bis weit ins Erwachsenenalter prägen und bei der Entstehung späterer psychischer Beschwerden eine Rolle spielen.


Mögliche belastende Kindheitserfahrungen

Dazu können beispielsweise gehören:

  • emotionale Vernachlässigung
  • körperliche oder seelische Gewalt
  • sexueller Missbrauch
  • ständige Kritik oder Abwertung
  • Mobbing über längere Zeit
  • Alkohol- oder Drogenprobleme der Eltern
  • Trennung oder Verlust wichtiger Bezugspersonen
  • Aufwachsen in einem konfliktreichen oder unberechenbaren Umfeld
  • fehlende emotionale Sicherheit oder Geborgenheit


Solche frühen Erfahrungen können unbewusst bis ins Erwachsenenalter nachwirken. In einer ursachenorientierten Therapie richten wir deshalb den Blick nicht nur auf die heutigen Beschwerden, sondern auch auf die emotionalen Ursachen, die dahinterstehen können.


Kann eine ursachenorientierte Hypnosetherapie bei PTBS und komplexer PTBS helfen?

Jede Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist so individuell wie die Lebensgeschichte des Menschen, der davon betroffen ist. Das gilt ebenso für eine komplexe PTBS. Deshalb stimmen wir das therapeutische Vorgehen immer auf die persönliche Situation, die heutigen Beschwerden und die zugrunde liegenden Erfahrungen ab.

Bei der ursachenorientierten Hypnosetherapie steht nicht allein die Linderung einzelner Symptome im Mittelpunkt. Wir richten den Blick auf die emotionalen Ursachen und Verknüpfungen, die hinter den heutigen Beschwerden stehen. In Hypnose kann der Zugang zu unbewussten Prozessen erleichtert werden, sodass belastende emotionale Reaktionen an ihrer Ursache gelöst und verändert werden können.

Gerade bei traumatischen Erfahrungen ist uns ein behutsames Vorgehen besonders wichtig. Belastende Erlebnisse müssen dabei nicht zwangsläufig erneut ausführlich geschildert oder bewusst durchlebt werden. Je nach persönlicher Situation stehen uns unterschiedliche ursachenorientierte Methoden zur Verfügung.

Eine besondere Rolle spielt dabei die Yager-Therapie. Sie ermöglicht es, an den zugrunde liegenden Ursachen zu arbeiten, ohne dass traumatische Erinnerungen erneut bewusst durchlebt werden müssen. Welche Methode wir einsetzen, entscheiden wir individuell und abhängig von Ihrer persönlichen Situation.


Holzweg durch die Dünen – Symbol für den Weg zu neuer Hoffnung und innerer Stabilität nach traumatischen Erfahrungen.
Trauma verarbeiten und belastende Emotionen lösen – Schritt für Schritt zu mehr innerer Sicherheit

Trauma verarbeiten – so läuft die Therapie im Hypnosezentrum Cuxhaven ab

Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, seine eigenen Erfahrungen und seine individuellen Belastungen mit. Deshalb gibt es bei uns kein starres Behandlungsschema und keine Therapie „von der Stange“.

Am Anfang steht ein kostenloses und unverbindliches telefonisches Erstgespräch. Dabei können Sie Ihre wichtigsten Fragen stellen und erfahren, wie wir bei Trauma und PTBS mit ursachenorientierten Therapieverfahren arbeiten. Eine ausführliche Schilderung Ihrer Lebensgeschichte oder belastender Erfahrungen ist dafür nicht erforderlich.

Vor dem persönlichen Anamnesegespräch erhalten Sie einen ausführlichen Fragebogen, den Sie in Ruhe zu Hause ausfüllen und zum Termin mitbringen. Im anschließenden Gespräch nehmen wir uns Zeit, Ihre aktuelle Situation, Ihre Beschwerden und mögliche Zusammenhänge genau zu betrachten.

Nach dem Anamnesegespräch werten wir den Fragebogen sorgfältig aus. Sollten sich daraus noch Fragen ergeben, klären wir diese vor der ersten Sitzung. Auf dieser Grundlage stimmen wir die weitere Vorgehensweise individuell auf Ihre persönliche Situation ab und entscheiden, welcher ursachenorientierte Therapieansatz am besten zu Ihrem Anliegen passt.

Anschließend beginnen die therapeutischen Sitzungen. Je nach persönlicher Situation arbeiten wir mit ursachenorientierter Hypnosetherapie oder der Yager-Therapie.

Unsere Sitzungen haben bewusst keine starre Zeitbegrenzung. Eine Sitzung dauert so lange, wie es für den jeweiligen therapeutischen Prozess erforderlich ist. So bleibt genügend Raum, wichtige Themen ohne Zeitdruck zu lösen.


Warum Hypnosezentrum Cuxhaven?

Gerade nach traumatischen Erfahrungen kann es schwerfallen, neues Vertrauen zu fassen. Deshalb legen wir großen Wert auf eine ruhige, wertschätzende und vertrauensvolle Atmosphäre, in der Sie sich mit Ihrem Anliegen gut aufgehoben fühlen können.

Wir nehmen uns Zeit, Zusammenhänge verständlich zu erklären und Ihre Fragen zu beantworten. Dabei steht nicht nur das einzelne Symptom im Mittelpunkt, sondern der Mensch mit seiner persönlichen Geschichte und den Erfahrungen, die hinter den heutigen Beschwerden stehen können.

Vertrauen lässt sich nicht voraussetzen. Es kann entstehen, wenn Sie sich verstanden und ernst genommen fühlen und nachvollziehen können, wie wir therapeutisch arbeiten.

Kostenfreies Erstgespräch:

Tel: 04723 - 79 64 157


Hypnose bei Trauma und PTBS in Cuxhaven und der Region

Das Hypnosezentrum Cuxhaven begleitet Menschen aus Cuxhaven, Bremerhaven, Bremen, Stade, Hemmoor, Otterndorf, Nordholz und dem gesamten Elbe-Weser-Raum.

Wenn Sie eine Traumatherapie oder Hypnosetherapie bei PTBS und Trauma in der Nähe suchen, finden Sie im Hypnosezentrum Cuxhaven einen ursachenorientierten Therapieansatz, bei dem die emotionalen Ursachen Ihrer Beschwerden im Mittelpunkt stehen.

Auch eine längere Anfahrt lässt sich gut mit unserem Behandlungskonzept verbinden, da unsere Sitzungen keine starre zeitliche Begrenzung haben und wir uns für den jeweiligen therapeutischen Prozess die notwendige Zeit nehmen.


Häufige Fragen zu Trauma, PTBS und Hypnosetherapie

Kann man mit Hypnose ein Trauma auflösen?

Bei der Hypnosetherapie geht es nicht darum, das Erlebte aus der Erinnerung zu löschen. Entscheidend ist, die emotionalen Folgen und die mit dem Trauma verbundenen inneren Reaktionen zu lösen und zu verändern. Verlieren diese ihre belastende Wirkung, können sich auch daraus entstandene Ängste, innere Anspannung und andere Beschwerden verändern.

Kann Hypnose bei Trauma und PTBS helfen?

Eine ursachenorientierte Hypnosetherapie kann bei Trauma und PTBS eingesetzt werden, um an den emotionalen Ursachen und unbewussten Verknüpfungen zu arbeiten, die hinter den heutigen Beschwerden stehen. Welche therapeutische Vorgehensweise gewählt wird, richtet sich nach der persönlichen Situation und den zugrunde liegenden Erfahrungen.

Was kostet eine Hypnosetherapie bei Trauma oder PTBS?

Die aktuellen Kosten für das Anamnesegespräch und die therapeutischen Sitzungen finden Sie transparent auf unserer Honorarseite.

Kann eine ursachenorientierte Hypnosetherapie auch bei komplexer PTBS eingesetzt werden?

Auch bei einer komplexen PTBS kann ursachenorientiert gearbeitet werden. Gerade nach langanhaltenden oder wiederholten traumatischen Erfahrungen stimmen wir das therapeutische Vorgehen besonders sorgfältig auf die persönliche Situation ab. Je nach Anliegen kann dabei neben der Hypnosetherapie auch die Yager-Therapie eingesetzt werden.

Wie lange dauert eine Hypnosesitzung?

Unsere Hypnosesitzungen haben keine starre zeitliche Begrenzung. Für eine Hypnosesitzung sollten Sie etwa zwei bis drei Stunden einplanen, gegebenenfalls auch länger. Die Sitzung dauert so lange, wie es für den jeweiligen therapeutischen Prozess erforderlich ist. So müssen wichtige Prozesse nicht aufgrund einer festen Zeitvorgabe unterbrochen werden.

Wie viele Sitzungen sind erforderlich?

Nach unserer Erfahrung reichen in den meisten Fällen bereits drei bis vier Sitzungen aus. Manche Themen lassen sich sogar in weniger Sitzungen bearbeiten. Welche Vorgehensweise für Sie persönlich sinnvoll sein kann, besprechen wir gerne im kostenlosen und unverbindlichen telefonischen Erstgespräch.

Kann ich während der Hypnose die Kontrolle verlieren?

Nein. Während der Hypnose bleiben Sie ansprechbar und behalten die Kontrolle. Sie bekommen mit, was geschieht, und können den Prozess bewusst wahrnehmen.

Muss ich mein Trauma noch einmal ausführlich erzählen oder durchleben?

Nein. Belastende Erlebnisse müssen nicht zwangsläufig erneut ausführlich geschildert oder bewusst durchlebt werden. Je nach persönlicher Situation stehen uns unterschiedliche ursachenorientierte Therapieansätze zur Verfügung. Gerade bei traumatischen Erfahrungen kann die Yager-Therapie eine Möglichkeit sein, an den zugrunde liegenden Ursachen zu arbeiten, ohne traumatische Erinnerungen erneut bewusst durchleben zu müssen.

Wie läuft eine Therapie bei einer komplexen PTBS ab?

Am Anfang steht ein kostenloses und unverbindliches telefonisches Erstgespräch. Vor dem persönlichen Anamnesegespräch erhalten Sie einen ausführlichen Fragebogen, den wir anschließend sorgfältig auswerten. Auf dieser Grundlage stimmen wir die weitere Vorgehensweise auf Ihre persönliche Situation ab und entscheiden, welcher ursachenorientierte Therapieansatz für Ihr Anliegen infrage kommt.

Ist eine Therapie auch online möglich?

Ja. Je nach persönlichem Anliegen kann die Therapie auch online durchgeführt werden. Welche Form der Therapie für Ihre persönliche Situation infrage kommt, klären wir im kostenlosen und unverbindlichen telefonischen Erstgespräch.

Sie haben weitere Fragen?

Ausführliche Informationen zur Hypnose, zur Yager-Therapie, zum Ablauf einer Behandlung, zu den Kosten und zur Kostenübernahme finden Sie in unseren allgemeinen FAQs.


Der erste Schritt muss nicht groß sein

Wenn Sie unter den Folgen traumatischer Erfahrungen, einer PTBS oder komplexen PTBS leiden und etwas verändern möchten, begleiten wir Sie gerne auf Ihrem Weg.

In einem kostenlosen und unverbindlichen telefonischen Erstgespräch beantworten wir Ihre Fragen und erklären Ihnen, wie wir mit ursachenorientierter Hypnosetherapie und der Yager-Therapie arbeiten. Eine ausführliche Schilderung Ihrer Lebensgeschichte oder belastender Erfahrungen ist dafür nicht erforderlich.

                         


Persönlich. Vertrauensvoll. Individuell begleitet.

Hypnosezentrum Cuxhaven

Erfahrung mit Hypnose / August 2019

„Ich habe mich bei Frau Berndt-Bartel sehr wohl und in den besten Händen gefühlt. Sei es bei der Psychosomatischen Energetik oder den Hypnosen. Diese Behandlungen haben mir geholfen wieder leicht, locker und vor allem glücklich durchs Leben zu gehen und mit alten Kamellen endlich abzuschließen. Ich hätte nie gedacht, das eine Hypnose, vor der ich sehr viel Respekt und auch Angst hatte, mir meine Lebensqualität in vollen Zügen zurück gibt. Eine der besten Entscheidungen in meinem Leben. Danke Frau Bernd-Bartel!“

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