Hypnose bei Trauma und PTBS – Ursachen erkennen und neue Stabilität finden
Trauma und PTBS – wenn belastende Erfahrungen weiterwirken
Wenn belastende Erfahrungen über einen langen Zeitraum das Leben geprägt haben, können die Folgen weit über die Symptome einer klassischen Posttraumatischen Belastungsstörung hinausgehen. Viele Betroffene kämpfen nicht nur mit belastenden Erinnerungen oder Flashbacks, sondern auch mit einem dauerhaft erschütterten Selbstwertgefühl, Schwierigkeiten in Beziehungen oder dem Gefühl, ständig unter Anspannung zu stehen. Oft entsteht der Eindruck, mit diesen Belastungen dauerhaft leben zu müssen.
Eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) entsteht häufig nach langanhaltenden oder wiederholten traumatischen Erfahrungen. Bei manchen Betroffenen entwickelt sich daraus eine komplexe PTBS, insbesondere nach lang andauernden oder wiederkehrenden Belastungen. Die Beschwerden können den Alltag erheblich beeinträchtigen und über viele Jahre bestehen bleiben. Gleichzeitig muss eine PTBS nicht das Ende der persönlichen Entwicklung bedeuten.
Mit einer ursachenorientierten Hypnosetherapie bei Trauma und PTBS können die zugrunde liegenden emotionalen Ursachen bearbeitet und gelöst werden, ohne belastende Erlebnisse erneut ausführlich schildern oder noch einmal durchleben zu müssen.
Ihr erster Schritt
Sie möchten wissen, wie eine ursachenorientierte Hypnosetherapie bei Trauma oder PTBS abläuft? Gerne beantworten wir Ihre Fragen in einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch. Gemeinsam besprechen wir Ihre persönliche Situation und zeigen Ihnen auf, welche Möglichkeiten es gibt.
Woran erkennen Betroffene eine komplexe PTBS?
Die Beschwerden einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) können sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Manche Menschen leiden vor allem unter belastenden Erinnerungen oder dem Gefühl, innerlich nie zur Ruhe zu kommen. Andere kämpfen zusätzlich mit starken Selbstzweifeln, Schuldgefühlen oder dem Gefühl, anderen Menschen nicht mehr vertrauen zu können. Häufig entsteht der Eindruck, ständig "funktionieren" zu müssen, obwohl innerlich kaum noch Kraft vorhanden ist.
Viele Betroffene erleben außerdem eine dauerhafte innere Alarmbereitschaft. Der Körper scheint nie wirklich zur Ruhe zu kommen. Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, emotionale Überforderung oder das Gefühl, schon auf kleinste Belastungen übermäßig zu reagieren, können den Alltag erheblich beeinträchtigen. Nicht selten kommen körperliche Beschwerden hinzu, für die sich zunächst keine eindeutige medizinische Ursache finden lässt.
Da sich die Symptome schleichend entwickeln können und oft über viele Jahre bestehen, erkennen viele Betroffene zunächst gar nicht, dass ihre Beschwerden mit zurückliegenden traumatischen Erfahrungen zusammenhängen. Stattdessen entsteht häufig der Eindruck, mit ihnen "stimme etwas nicht" – obwohl die Reaktionen eine nachvollziehbare Folge langanhaltender Belastungen sein können.
Ein kurzer Selbstcheck
Die folgenden Fragen können Ihnen dabei helfen, Ihre Beschwerden besser einzuordnen. Sie ersetzen keine Diagnose, können aber erste Hinweise darauf geben, ob belastende Erfahrungen noch heute eine Rolle spielen.
- Haben Sie das Gefühl, seit einem belastenden Erlebnis innerlich nicht mehr richtig zur Ruhe zu kommen?
- Reagieren Sie in bestimmten Situationen ungewöhnlich stark, obwohl Sie sich Ihre Reaktion selbst kaum erklären können?
- Erleben Sie immer wieder eine innere Alarmbereitschaft oder fühlen sich ständig angespannt?
- Vermeiden Sie bestimmte Orte, Menschen oder Erinnerungen, weil sie belastende Gefühle auslösen?
- Fühlen Sie sich häufig erschöpft, obwohl Sie ausreichend schlafen?
- Haben Sie den Eindruck, dass Sie ein belastendes Erlebnis zwar verstandesmäßig einordnen können, es Sie emotional aber dennoch nicht loslässt?
- Leiden Sie unter plötzlich auftretender Angst, Flashbacks oder dem Gefühl, bestimmte Situationen immer wieder zu durchleben?
Wenn Sie mehrere dieser Fragen mit „Ja“ beantworten und sich dadurch im Alltag eingeschränkt fühlen, kann es sinnvoll sein, die Ursachen Ihrer Beschwerden genauer zu betrachten. Ein solcher Selbstcheck ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Diagnose, kann aber eine erste Orientierung bieten.
Welche Folgen kann ein Trauma haben?
Die Auswirkungen eines Traumas können sehr unterschiedlich sein. Nicht jeder Mensch entwickelt dieselben Beschwerden. Welche Folgen auftreten, hängt unter anderem von der Art des Erlebnisses, seiner Dauer und den persönlichen Lebensumständen ab.
Mögliche Folgen können unter anderem sein:
- Ängste
- Panikattacken
- Schlafstörungen
- Albträume
- anhaltende innere Anspannung
- Depressionen
- innere Unruhe
- Reizbarkeit
- Konzentrationsprobleme
- psychosomatische Beschwerden
- chronische Schmerzen
- sozialer Rückzug
- Flashbacks
- emotionale Taubheit
- Emotionales Essen
Nicht alle Beschwerden treten unmittelbar nach dem belastenden Ereignis auf. Manche entwickeln sich erst Wochen, Monate oder sogar Jahre später. Deshalb ist es häufig nicht ausreichend, ausschließlich die Symptome zu behandeln. Eine ursachenorientierte Therapie setzt dort an, wo die den Beschwerden zugrunde liegenden Emotionen entstanden sind.
Wie entsteht eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)?
Eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) entwickelt sich meist nach einem oder mehreren belastenden Ereignissen. Eine komplexe PTBS entsteht dagegen häufig durch wiederholte oder langanhaltende traumatische Erfahrungen. Dazu können beispielsweise emotionale, körperliche oder sexuelle Gewalt, Vernachlässigung oder andere Situationen gehören, in denen Menschen über längere Zeit Angst, Hilflosigkeit oder starken seelischen Belastungen ausgesetzt waren.
Besonders wenn solche Erfahrungen bereits in der Kindheit gemacht wurden oder über einen längeren Zeitraum andauerten, kann das die emotionale Verarbeitung nachhaltig beeinflussen. Viele Betroffene entwickeln unbewusst Strategien, um mit den belastenden Situationen zurechtzukommen. Diese Schutzmechanismen waren damals oft sinnvoll und wichtig. Im späteren Leben können sie jedoch dazu führen, dass Ängste, Unsicherheit oder innere Anspannung bestehen bleiben, obwohl die ursprüngliche Gefahr längst vorbei ist.
Wie können belastende Kindheitserfahrungen bis ins Erwachsenenalter nachwirken?
Nicht nur schwere oder offensichtlich traumatische Erlebnisse und Gewalterfahrungen können langfristige Folgen hinterlassen. Auch emotionale Vernachlässigung, ständige Kritik, fehlende Geborgenheit, ein suchtkranker Elternteil, Mobbing oder das Aufwachsen in einem dauerhaft unsicheren Umfeld können das kindliche Sicherheitsgefühl nachhaltig beeinträchtigen. Viele Menschen bringen ihre heutigen Ängste, ihren geringen Selbstwert oder ihre dauerhafte innere Anspannung zunächst gar nicht mit solchen frühen Erfahrungen in Verbindung. Dennoch können gerade diese Erlebnisse den Grundstein für eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) oder eine komplexe PTBS legen.
Mögliche belastende Kindheitserfahrungen
Dazu können beispielsweise gehören:
- emotionale Vernachlässigung
- körperliche oder seelische Gewalt
- sexueller Missbrauch
- ständige Kritik oder Abwertung
- Mobbing über längere Zeit
- Alkohol- oder Drogenprobleme der Eltern
- Trennung oder Verlust wichtiger Bezugspersonen
- Aufwachsen in einem konfliktreichen oder unberechenbaren Umfeld
- fehlende emotionale Sicherheit oder Geborgenheit
Deshalb reicht es häufig nicht aus, lediglich einzelne Symptome zu behandeln. Um langfristige Veränderungen zu ermöglichen, kann es sinnvoll sein, die emotionalen Ursachen der Beschwerden zu lösen. Genau hier setzt eine ursachenorientierte Therapie an.
Warum bleiben die Beschwerden oft über viele Jahre bestehen?
Viele Betroffene fragen sich, warum die Beschwerden auch dann noch bestehen, wenn die belastenden Ereignisse längst vorbei sind. Häufig entsteht das Gefühl, trotz großer Anstrengungen immer wieder an denselben Ängsten, Gedanken oder Reaktionen festzustecken.
Der Grund dafür liegt oft darin, dass die emotionalen Ursachen der traumatischen Erfahrungen nicht vollständig verarbeitet werden konnten. Die Schutzmechanismen, die während der belastenden Zeit entstanden sind, bleiben bestehen und werden vom Unterbewusstsein weiterhin aufrechterhalten – obwohl sie heute häufig nicht mehr notwendig sind. Dadurch können innere Anspannung, Ängste oder belastende Reaktionen immer wieder ausgelöst werden.
Aus diesem Grund reicht es häufig nicht aus, ausschließlich die Symptome zu behandeln. Solange die zugrunde liegenden emotionalen Ursachen bestehen bleiben, können sich Beschwerden immer wieder zeigen oder nach einer gewissen Zeit zurückkehren. Eine ursachenorientierte Therapie verfolgt deshalb das Ziel, diese tieferliegenden Ursachen zu bearbeiten und nachhaltig aufzulösen.
Kann eine ursachenorientierte Hypnosetherapie bei einer komplexen PTBS helfen?
Jede Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist so individuell wie die Lebensgeschichte des Menschen, der davon betroffen ist. Das gilt ebenso für eine komplexe PTBS. Deshalb gibt es keine Therapie, die für jeden gleichermaßen geeignet ist. Dennoch zeigt die Erfahrung, dass eine ursachenorientierte Hypnosetherapie vielen Betroffenen dabei helfen kann, die emotionalen Ursachen ihrer Beschwerden nachhaltig zu bearbeiten.
Im Gegensatz zu Therapieformen, die sich ausschließlich auf die Linderung einzelner Symptome konzentrieren, steht bei einem ursachenorientierten Ansatz die Frage im Mittelpunkt, wodurch die Beschwerden entstanden sind und warum sie bis heute bestehen. Ziel ist es, die zugrunde liegenden emotionalen Ursachen zu lösen und dadurch eine nachhaltige Veränderung zu ermöglichen.
Dabei ist vielen Betroffenen besonders wichtig zu wissen, dass belastende Erlebnisse nicht zwangsläufig erneut ausführlich erzählt oder noch einmal vollständig durchlebt werden müssen. Je nach individueller Situation stehen hierfür unterschiedliche ursachenorientierte Methoden zur Verfügung, die eine schonende Bearbeitung der zugrunde liegenden Ursachen ermöglichen.
Warum setzen wir auf eine ursachenorientierte Hypnosetherapie?
Im Hypnosezentrum Cuxhaven verfolgen wir das Ziel, nicht nur die sichtbaren Symptome einer PTBS oder komplexen PTBS zu behandeln, sondern die emotionalen Ursachen der Beschwerden in den Mittelpunkt zu stellen. Denn es sind nicht die Erinnerungen an das Erlebte selbst, sondern die damit verbundenen ungelösten Emotionen, die die Beschwerden bis heute aufrechterhalten und im Alltag durch bestimmte Auslöser immer wieder aktiviert werden. Genau dort setzt eine ursachenorientierte Therapie an.
Je nach persönlicher Situation kommen dabei unterschiedliche ursachenorientierte Methoden zum Einsatz. Eine besondere Rolle spielt die Yager-Therapie, die sich insbesondere bei traumatischen Belastungen bewährt hat. Sie ermöglicht es, die zugrunde liegenden emotionalen Ursachen zu lösen, ohne dass belastende Erlebnisse erneut ausführlich geschildert oder noch einmal bewusst durchlebt werden müssen.
Welche Methode im Einzelfall sinnvoll ist, hängt immer von Ihrer persönlichen Situation ab. Deshalb nehmen wir uns Zeit, Sie und Ihr Anliegen kennenzulernen. Gemeinsam besprechen wir, welcher therapeutische Weg für Sie sinnvoll sein kann.
So läuft eine Therapie im Hypnosezentrum Cuxhaven ab
Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, seine eigenen Erfahrungen und seine individuellen Belastungen mit. Deshalb gibt es bei uns kein starres Behandlungsschema und keine Therapie „von der Stange“.
Am Anfang steht ein ausführliches Anamnesegespräch, in dem wir uns Zeit nehmen, Ihre persönliche Situation kennenzulernen. Gemeinsam besprechen wir Ihre Beschwerden, Ihre bisherigen Erfahrungen und welche Ziele Sie mit der Therapie verbinden. Auf dieser Grundlage entscheiden wir gemeinsam, welche Form der ursachenorientierten Therapie für Sie sinnvoll sein kann.
Auch die weiteren Sitzungen richten sich nach Ihrem persönlichen Tempo. Dabei nehmen wir uns die Zeit, die notwendig ist, um die den Beschwerden zugrunde liegenden Emotionen nachhaltig zu lösen. Feste Zeitvorgaben oder standardisierte Abläufe stehen dabei nicht im Vordergrund – sondern Ihre individuelle Situation.
Warum Hypnosezentrum Cuxhaven?
Gerade nach langanhaltenden traumatischen Erfahrungen fällt es vielen Menschen schwer, neues Vertrauen zu fassen. Deshalb legen wir großen Wert auf eine ruhige, wertschätzende und vertrauensvolle Atmosphäre, in der Sie sich mit Ihrem Anliegen gut aufgehoben fühlen können.
Wir nehmen uns Zeit für Sie und Ihre persönliche Geschichte. Anstatt nach einem festen Behandlungsschema zu arbeiten, richten wir die Therapie individuell nach Ihrer Situation und Ihren Bedürfnissen aus. Dabei entscheiden wir gemeinsam, welcher ursachenorientierte Therapieansatz für Sie sinnvoll ist und begleiten Sie auf Ihrem Weg.
Für uns stehen dabei nicht nur Ihre Symptome im Mittelpunkt, sondern der Mensch mit seiner ganz persönlichen Lebensgeschichte. Denn Vertrauen entsteht nicht durch Druck, sondern durch das Gefühl, verstanden zu werden.
Trauma verarbeiten – ohne alles noch einmal erleben zu müssen
Für viele Menschen ist die größte Sorge vor einer Therapie, belastende Erlebnisse noch einmal ausführlich erzählen oder erneut durchleben zu müssen. Allein dieser Gedanke hält manche Betroffene davon ab, sich überhaupt Unterstützung zu suchen.
Diese Sorge ist verständlich. Deshalb legen wir im Hypnosezentrum Cuxhaven großen Wert darauf, die Behandlung behutsam und individuell auf Ihre persönliche Situation abzustimmen. Nicht jede ursachenorientierte Hypnosetherapie setzt voraus, dass belastende Erlebnisse noch einmal ausführlich geschildert oder bewusst durchlebt werden müssen.
Welche Vorgehensweise für Sie am besten geeignet ist, besprechen wir gemeinsam in einem ausführlichen Anamnesegespräch. Dabei orientieren wir uns an Ihrer persönlichen Situation und wählen den Therapieansatz, der für Sie sinnvoll ist.
Wann kann die Yager-Therapie sinnvoll sein?
Nicht jede traumatische Erfahrung benötigt dieselbe therapeutische Vorgehensweise. Gerade bei PTBS, komplexer PTBS, Kindheitstrauma oder anderen traumatischen Belastungen kann die Yager-Therapie eine besonders schonende Alternative oder sinnvolle Ergänzung zu anderen ursachenorientierten Therapieverfahren sein.
Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass belastende Erlebnisse in der Regel weder ausführlich geschildert noch erneut bewusst durchlebt werden müssen. Stattdessen nutzt die Yager-Therapie die unbewussten Fähigkeiten unseres Geistes, um die den Beschwerden zugrunde liegenden Emotionen auf sanfte Weise zu lösen.
Welche Behandlungsmethode für Ihre persönliche Situation am sinnvollsten ist, klären wir gemeinsam in einem ausführlichen Anamnesegespräch. So erhalten Sie eine individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Empfehlung.
Mehr über die Yager-Therapie erfahren
Hypnose bei Trauma und PTBS in Cuxhaven und der Region
Das Hypnosezentrum Cuxhaven begleitet Menschen aus Cuxhaven, Bremerhaven, Bremen, Stade, Hemmoor, Otterndorf, Nordholz und dem gesamten Elbe-Weser-Raum.
Wenn Sie eine Hypnosetherapie bei PTBS oder Trauma in der Nähe suchen, begleiten wir Sie im Hypnosezentrum Cuxhaven mit einem individuellen, ursachenorientierten Therapieansatz. Gerade nach belastenden oder traumatischen Erfahrungen wünschen sich viele Betroffene einen geschützten Ort, an dem sie sich verstanden und gut aufgehoben fühlen können. In ruhiger Atmosphäre nehmen wir uns Zeit für Ihre persönliche Situation und entwickeln gemeinsam einen Therapieansatz, der zu Ihnen passt.
Häufige Fragen zu Trauma, PTBS und Hypnosetherapie
Kann man mit Hypnose ein Trauma auflösen?
Bei der Hypnosetherapie geht es nicht darum, das Erlebte aus der Erinnerung zu löschen. Entscheidend ist, die emotionalen Folgen und die mit dem Trauma verbundenen inneren Reaktionen zu bearbeiten und zu lösen. Wenn diese ihre belastende Wirkung verlieren, können sich auch daraus entstandene Ängste, innere Anspannung und andere Beschwerden nachhaltig verändern.
Welche Erfahrungen haben wir mit Hypnose bei Trauma und PTBS?
Unsere Erfahrungen mit Hypnose bei Trauma und PTBS sind sehr positiv. Besonders wichtig ist dabei ein individuell abgestimmtes Vorgehen, das sich an der persönlichen Geschichte und den vorhandenen Belastungen orientiert. Wir erleben immer wieder, dass sich tief verankerte emotionale Reaktionen verändern können, wenn die zugrunde liegenden Emotionen bearbeitet und gelöst werden. Gerade bei traumatischen Erfahrungen hat sich dabei auch die Yager-Therapie als besonders schonender Ansatz bewährt, da belastende Erlebnisse nicht erneut bewusst durchlebt werden müssen.
Was kostet eine Hypnosetherapie bei Trauma oder PTBS?
Die aktuellen Kosten für Anamnese und Hypnosesitzungen finden Sie transparent auf unserer Honorarseite.
Kann eine ursachenorientierte Hypnosetherapie bei einer komplexen PTBS helfen?
Eine ursachenorientierte Hypnosetherapie kann eine sinnvolle Unterstützung sein, wenn belastende Emotionen einer traumatischen Erfahrung bis heute Beschwerden verursachen. Dabei stehen nicht nur die Symptome im Mittelpunkt, sondern vor allem die den Beschwerden zugrunde liegenden Emotionen, die nachhaltig gelöst werden sollen.
Warum setzt eine ursachenorientierte Hypnosetherapie an den Ursachen an?
Traumatische Erfahrungen bleiben häufig nicht wegen der Erinnerung selbst belastend, sondern wegen der damit verbundenen ungelösten Emotionen. Werden diese gelöst, können sich häufig auch die daraus entstandenen Beschwerden nachhaltig verändern.
Wie lange dauert eine Hypnosesitzung?
Unsere Hypnosesitzungen haben keine starre zeitliche Begrenzung. In der Regel sollten Sie für eine Hypnosesitzung etwa zwei bis drei Stunden einplanen, gegebenenfalls auch länger. Die Sitzung dauert so lange, wie es für den jeweiligen therapeutischen Prozess erforderlich ist. So können wichtige Themen in Ruhe bearbeitet werden, ohne die Sitzung aufgrund einer festen Zeitvorgabe unterbrechen zu müssen.
Wie viele Sitzungen sind in der Regel erforderlich?
Nach unserer Erfahrung reichen in den meisten Fällen bereits drei bis vier Sitzungen aus. Manche Themen lassen sich sogar in weniger Sitzungen bearbeiten. Welche Vorgehensweise für Sie persönlich sinnvoll sein kann, besprechen wir gerne im kostenlosen und unverbindlichen telefonischen Erstgespräch.
Kann ich während der Hypnose die Kontrolle verlieren?
Nein. Während der gesamten Hypnose bleiben Sie bei Bewusstsein und behalten jederzeit die Kontrolle. Sie können sprechen, Fragen stellen und die Sitzung jederzeit unterbrechen.
Muss ich mein Trauma noch einmal ausführlich erzählen?
Nein. Je nach persönlicher Situation stehen unterschiedliche ursachenorientierte Therapieansätze zur Verfügung. Insbesondere bei traumatischen Erfahrungen gibt es Möglichkeiten, die den Beschwerden zugrunde liegenden Emotionen zu lösen, ohne belastende Erlebnisse erneut ausführlich schildern oder bewusst durchleben zu müssen.
Wie läuft eine Therapie bei einer komplexen PTBS ab?
Nach einem ausführlichen Anamnesegespräch entwickeln wir gemeinsam einen individuellen Therapieansatz. Die weiteren Sitzungen orientieren sich an Ihrer persönlichen Situation, Ihren Zielen und dem für Sie passenden ursachenorientierten Verfahren.
Ist eine Therapie auch online möglich?
Ja. Je nach persönlichem Anliegen kann die Therapie auch online durchgeführt werden. Ob eine Online-Sitzung für Sie sinnvoll und geeignet ist, klären wir gerne in einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch.
Sie haben weitere Fragen?
Ausführliche Informationen zur Hypnose, zur Yager-Therapie, zum Ablauf einer Behandlung, zu den Kosten und zur Kostenübernahme finden Sie in unseren allgemeinen FAQs sowie auf unserer Honorarseite.
Der erste Schritt muss nicht groß sein
Der schwierigste Schritt ist oft der erste. Wenn Sie Fragen haben oder mehr über die Möglichkeiten einer ursachenorientierten Hypnosetherapie erfahren möchten, nehmen wir uns gerne Zeit für Sie.
In einem kostenlosen und unverbindlichen telefonischen Erstgespräch lernen wir uns kennen und besprechen, ob unser Ansatz zu Ihrer persönlichen Situation passt.
Persönlich. Vertrauensvoll. Individuell begleitet.
Hypnosezentrum Cuxhaven
Erfahrung mit Hypnose / weiblich, 53 Jahre, Cuxhaven / August 2019
„Früher wurden nur Symptome behandelt, während jetzt in ruhiger und angenehmer Atmosphäre nach der Ursache gesucht und behandelt wurde. Seit langer Zeit bin ich wieder fröhlich und habe endlich wieder Antrieb und Schwung für meinen Alltag und kann die täglichen Anforderungen ruhig und gelassen meistern.“
Im Heidfeld 44
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